Das Hämato-Onkologische Tumorzentrum

Patientinnen und Patienten erhalten bei uns die bestmögliche Diagnostik und Therapie im Bereich der bösartigen Blutzellerkrankungen. Dies wird ermöglicht durch eine enge, vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den beiden Universitätskliniken für Hämatologie und für medizinische Onkologie.

Wir sind spezialisiert auf die Diagnose und die Behandlung von bösartigen Erkrankungen des Blutes und des Knochenmarks. Dazu zählen:

  • Akute und chronische Leukämien
  • Lymphdrüsen-Krebserkrankungen (Hodgkin- und Non-Hodgkin-Lymphome)
  • Plasmazell-Erkrankungen (Plasmozytom; multiples Myelom; Amyloidose)
  • Myelodysplastische Syndrome
  • Myeloproliferative Neoplasien

Behandlungspartner

Im Rahmen von wöchentlichen interdisziplinären Tumorkonferenzen wird das diagnostische und therapeutische Vorgehen für alle Patientinnen und Patienten, die an einer der oben genannten Erkrankungen leiden, ausführlich diskutiert und festgelegt. Unter Berücksichtigung der aktuellsten nationalen und internationalen Diagnostik- und Therapie-Richtlinien sowie unter Einbeziehung der neusten Forschungsergebnisse, erarbeiten Experten aus unterschiedlichen Fachrichtungen die, für jede einzelne Patientin und jeden einzelnen Patienten, passenden Diagnostik- und Therapie-Möglichkeiten. Diesem interdisziplinären Fachgremium gehören Experten der folgenden Kliniken an:

Unser gemeinsames Ziel ist es, jeder Patientin und jedem Patienten die bestmögliche Diagnostik und optimale individuelle und potentiell kurative Behandlung zukommen zu lassen. Falls eine Aussicht auf Heilung nicht mehr möglich sein sollte, steht für uns im Rahmen der individuellen Therapieplanung der Erhalt einer hohen Lebensqualität bei möglichst langer Lebenserwartung im Kreise der eigenen Familie immer im Vordergrund.

Dies wird auch durch ein breites Angebot an unterstützenden Therapiemassnahmen wie Musik- und Maltherapie, Physiotherapie, Psycho-Onkologie oder Klangschalentherapie sowie durch Kooperationen mit erfahrenen ambulanten Fachpflegediensten gefördert.